Salmo trutta lacustris

- Saison
- März–September
- Wassertemperatur
- 4–14 °C
- Laichzeit
- Oktober–Dezember
- Verhalten
- Kaltes Wasser, frisst in der Drift
Techniken
- Uferspinnfischen
- Schleppangeln
- tiefe Blinker
Biologie
- Sie ist die Seeform der Bachforelle und zieht im Frühjahr zum Fressen ins Flache
- Zum Laichen steigt sie im Herbst in die Zubringerbäche
- Hauptnahrung sind Reinanken und kleine Weißfische
Zeit
- März bis Juni: bestes Zeitfenster, Wasser 6-12 °C, Fisch auf 3-15 m.
- Juli bis August: zieht auf 25-40 m, Downrigger nötig.
- Oktober bis Dezember: Laichzeit, in den meisten Revieren geschont.
Technik
- Langsames Schleppen: 2-3,5 km/h mit 10-14 cm langen Blinkern oder Wobblern.
- Dämmerung morgens und abends ist am ergiebigsten; die Luvseite abfahren.
- Bachmündungen sind im Frühjahr der Schlüsselplatz.
- Das Brittelmaß liegt je nach Revier bei 45-60 cm; die Ordnung deiner Karte prüfen.
Häufige Fragen
- Seeforelle: Wann ist die beste Fangzeit?
- Die produktive Zeit für Seeforelle liegt zwischen März–September. Oktober–Dezember ist die Laichzeit; Fänge sollten in diesen Monaten zurückgesetzt werden.
- Seeforelle: Bei welcher Wassertemperatur beißt er?
- Seeforelle ist zwischen 4 und 14 °C am aktivsten. Außerhalb dieses Bereichs lässt die Fressaktivität deutlich nach.
- Seeforelle: Mit welcher Technik?
- Gängige Methoden: Uferspinnfischen, Schleppangeln, tiefe Blinker.