Coregonus lavaretus

- Saison
- April–Oktober
- Wassertemperatur
- 4–15 °C
- Laichzeit
- November–Dezember
- Verhalten
- Kaltes Wasser, frisst in der Drift
Techniken
- Hegene
- Vertikalangeln
- tiefes Schleppen
Ort und Zeit
- April bis Juli ist die stärkste Zeit, die Schwärme folgen dem Plankton in 10-35 m.
- Im Hochsommer stehen sie unter der Sprungschicht, im Herbst steigen sie wieder auf.
- Erstes Licht und später Nachmittag sind die Hauptfresszeiten.
Technik
- Hegene: 4-6 kleine Nymphen, 0,14-0,18 mm Hauptschnur, 10-20 g Blei. Langsames Heben und Senken, die meisten Bisse kommen in der Pause.
- Schwarmtiefe mit dem Echolot suchen und die Hegene 1-2 m über den Fischen halten.
- Das Maul ist sehr weich: nicht hart anschlagen, gleichmässig drillen.
Achtung
Einzelne Formen sind kantonal oder seeweise geschützt (Blaufelchenverbot Bodensee, Balchen Vierwaldstättersee). Vorschriften vorher prüfen.
Häufige Fragen
- Große Maräne: Wann ist die beste Fangzeit?
- Die produktive Zeit für Große Maräne liegt zwischen April–Oktober. November–Dezember ist die Laichzeit; Fänge sollten in diesen Monaten zurückgesetzt werden.
- Große Maräne: Bei welcher Wassertemperatur beißt er?
- Große Maräne ist zwischen 4 und 15 °C am aktivsten. Außerhalb dieses Bereichs lässt die Fressaktivität deutlich nach.
- Große Maräne: Mit welcher Technik?
- Gängige Methoden: Hegene, Vertikalangeln, tiefes Schleppen.