Dicentrarchus labrax

- Saison
- März–Mai, September–November
- Wassertemperatur
- 8–24 °C
- Laichzeit
- Januar–März
- Verhalten
- Jäger der Dämmerung
Techniken
- Spinnfischen
- leichtes Spinnfischen/LRF
- Brandungsangeln
- Naturköder
- Schleppangeln
Ort und Zeit
- Morgengrauen, Dämmerung und Nacht an Schaumlinien, Strömungskanten, Hafeneinfahrten, Molen und Flussmündungen.
- Bei leicht trübem, bewegtem Wasser kommt er ufernah; bei klarem ruhigem Wasser leise und weit werfen.
- Frühjahr und Herbst sind starke Zeiten für das Uferspinnfischen.
Köder und Technik
- 7–13 cm Minnows/Jerkbaits, 7–10 cm Shads und bei ruhiger Dämmerung Pencilbaits/Popper.
- Bei Kälte oder Angeldruck langsam und mit langen Pausen; aktive Fische mit Twitch–Pause und Stop-and-go.
- Lebende Garnele, kleine Sardelle/Stöcker und Kalmarstreifen sind gute Naturköder.
- 0,28–0,35 mm Fluorocarbon, an Felsen etwas stärker.
Vom Wind zusammengetriebene Köderfische suchen und erfolgreiche Winkel/Geschwindigkeit wiederholen. Aktuelle regionale Regeln prüfen; kleine Fische schonend freilassen.
Häufige Fragen
- Europäischer Wolfsbarsch: Wann ist die beste Fangzeit?
- Die produktive Zeit für Europäischer Wolfsbarsch liegt zwischen März–Mai, September–November. Januar–März ist die Laichzeit; Fänge sollten in diesen Monaten zurückgesetzt werden.
- Europäischer Wolfsbarsch: Bei welcher Wassertemperatur beißt er?
- Europäischer Wolfsbarsch ist zwischen 8 und 24 °C am aktivsten. Außerhalb dieses Bereichs lässt die Fressaktivität deutlich nach.
- Europäischer Wolfsbarsch: Mit welcher Technik?
- Gängige Methoden: Spinnfischen, leichtes Spinnfischen/LRF, Brandungsangeln, Naturköder, Schleppangeln.